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Sport in der Schwangerschaft

Endlich bist du schwanger 💜


Weil Sport in der Schwangerschaft jedoch ein heiß diskutiertes Thema ist, bist du dir jetzt aber nicht sicher, ob du weiterhin sporteln darfst. Du könntest ja vielleicht deinem Baby schaden?


Keine Sorge, genau das Gegenteil ist der Fall: Angemessene Bewegung in der Schwangerschaft tut dir und deinem Baby ausgesprochen gut - sofern du mit deinem Frauenarzt oder deiner Hebamme RĂŒcksprache gehalten hast und ihr beide gesund seid.

 

- Ein besonderer Vorteil von Sport in der Schwangerschaft ist: Je fitter du bist, desto besser kannst du mit den anstehenden körperlichen VerÀnderungen umgehen.

 

Da dein gesamtes Herz-Kreislauf-System wĂ€hrend der kommenden Monate stark beansprucht wird, ist es fĂŒr dich optimal, leichten Ausdauersport wie Schwimmen oder Walken zu betreiben. Diese Sportarten verbessern die Kondition und bauen Stress ab.

 

Dazu sind eine gute ErgĂ€nzung entspannende, rĂŒcken- wie auch beckenbodenstĂ€rkende Bewegungseinheiten wie SchwangerenYoga oder SchwangerenPilates. Dort werden dir geeignete Übungen gezeigt und es wird darauf geachtet, dass du sie richtig ausfĂŒhrst.

 

Mit reduziertem Trainingsgewicht ist angemessenes leichtes Krafttraining ebenfalls in Ordnung fĂŒr dich.
☝Achte jedoch immer darauf, dass du die geraden Bauchmuskulatur nicht trainierst!

 

Auch Tanzen ist optimal in der Schwangerschaft - natĂŒrlich nur solange du dich dabei wohlfĂŒhlst. Vermeide hier jedoch SprĂŒnge.

 

Prinzipiell gilt, dass du in der Schwangerschaft nicht z.B fĂŒr einen Marathon, oder fĂŒr eine Bodybuilding-Meisterschaft trainieren sollst und auch Sportarten mit zu großer Anstrengung und besonderer Verletzungsgefahr meiden solltest - wie zum Beispiel Tauchen, Bergsteigen, Skifahren oder Bungee-Jumping.


Im Allgemeinen ist ein aerobes Training optimal. Das heißt, du hast wĂ€hrend des gesamten Workouts genĂŒgend Sauerstoff zur VerfĂŒgung und dein Puls sollte dabei nicht höher sein als 140-150 SchlĂ€ge pro Minute.

 

Alles Liebe

meibebi